Gesichtsbuch2018-02-05T12:37:49+00:00

Die Pioneers of Change Absolvent*innen

Wir stellen vor: Die Absolvent*innen des LERNgangs Pioneers of Change. Lerne sie und ihre Projekten und Vorhaben kennen!

I can’t change the world on my own. It’ll take at least three of us.
Bill Mollison

Jakob Wurm

Mit dem SportKulturLab, möchte ich mein Sportliches Interesse mit meiner kulturtheoretischen Weltsicht in Form eines Aktionsforschungsprojekts zum Thema Körper – Sport – Gesellschaft verbinden.

Petra Kimm

„Pioneers of Change“, das klingt nach Anpacken, nicht nur reden, sondern tun, Komfortzone überwinden. In einem Kreis von 20 wird einiges möglich, woran alleine nicht zu denken ist. Aber wie finde ich meinen Kreis und wer bin ich ohne ihn?

Anna Schebrak

Ich beschäftige mich im Moment mit Bildhauerei, Malerei und Goldschmiede. Diese Handwerke und Techniken helfen mir die Welt zu einer schöneren zu machen und auch Spuren zu hinterlassen.

Martin Kolaritsch

Gemeinwohl-Ökonomie, Umweltsystemwissenschaften, Volkswirtschaft, Demeter, Bio, Bio, Bio, Jugendarbeit, EZA, Events, Konzerte, Kongresse, Wegwartehof, Kooperatives Wohnen, Waldviertel, Steiermark, Avalon, Feste u Rituale, biologische Cocktails

Lisa Peterlechner

Ich glaube daran, dass es möglich ist, eine wirtschaftlich produktive und sinnvolle Arbeit zu machen und dabei GANZ Mensch zu sein.

Maria Schimpf

Mein Projekt ist es, eine reformpädagogische Schule für 10-14 Jährige zu entwickeln. In der Schule geht es mehr um den Erwerb von Kompetenzen als um den Erwerb von Wissen.

Sarah Mitternacht

Die Arbeit der Rückverbindung mit der (eigenen) Natur und des bewussten Übergangs von einer Lebensphase in eine andere hat mein Leben grundlegend verändert. Den Schatz, den ich darin entdeckt habe, möchte ich gerne weiterschenken.

Christa Steineder

Ich beschäftige mich mit Sprache(n), Sprachwissenschaft, Fotografie, Theater, und reise gerne lang und langsam. Geschichten erzähle ich mit Fotos und Texten.

Gerhard Lindner

Ich bin fest davon überzeugt, dass wir die Welt nur dann „verbessern“ werden, wenn wir lernen liebevoll und achtsam mit uns selbst, den Mitmenschen und der Natur umzugehen.

David Brunmayr

Mit Paradizer entwickeln wir Prototypen für eine zukunftsfähige Gegenwart im Spannungsfeld Natur und Kultur.

Hanna Grubhofer

Seit dem ersten Modul wissen wir, dass unsere Herzen für das gleiche und im gleichen Takt schwingen! Uns berühren die gleichen Themen, Lethargie macht uns wütend, und wir können die guten Absichten hinter Handlungen entdecken!

Harald Hummer

Mein Traum ist die Entwicklung von gerechten Geld. Als Mathematiker in einer soziokratischen geleiteten Gemeinschaft liegt es mir am Herzen das Schönste und Beste zu leben; so wie wir es uns erträumen!

Helmut Loidl

….2016 beginnt das größte Abenteuer unserer Zeit…
Das Experiment 2.0 – The Situational Turn – Das Gegenstück zum Stanford Gefängnis Experiment… und zu Auschwitz

Jürgen Eibensteiner

Mich faszinieren vor allem die Fragen, was einen Mann ausmacht und was es braucht, um nicht nur der „Macho“ oder der „Softie“ zu sein. Was heißt es eigentlich, authentisch zu sein und wo verstecke ich mich in meiner Komfortzone? Warum funktioniert eine Partnerschaft und warum nicht?

Katja Schöner

Es ist mir ein Herzensanliegen, für das Thema „geplante Obsoleszenz“ Bewusstsein zu schaffen, da es für mich unbegreiflich ist, dass Dinge bewusst so produziert werden, dass sie kaputt gehen!

Lisa Haller

Uns erscheint die Gründung eines Wäsche-Labels, das lustvolle und spannende Designs mit fairen und ökologischen Standards verbindet, als logische Konsequenz unserer Vorstellung eines nachhaltigen Lebensstils.

Marc Neureiter

Was mich umtreibt? Vor allem die Frage, wie sich Individuum und Gesellschaft im Getriebe des Weltgeschehens entwickeln.

Maria Oberwinkler

Ich möchte ein 2-wöchiges Tanz & Theatercamp für junge Erwachsene zum Thema „How to handle my Weltschmerz? Umgehen mit der ökologischen Krise“ organisieren.

Markus Vonach

Das Schreiben von Aphorismen begleitet mich bereits seit mehr als 15 Jahren – parallel zu meiner Ausbildung zum Orgelbauer, Soziologen und Mediator; während dem Aufbau von Cohousing Pomali und allen anderen Abenteuern.

Monika Els

Natur & Kultur, das Eine bedingt das Andere und muss wieder als Einheit betrachtet werden, indem wir lernen, uns mit unserer inneren und äußeren Natur, wieder verbunden und zugehörig zu fühlen.

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