Unsere Jahresreflexion bei der Team-Weihnachtsfeier war getragen von einer besonderen Mischung aus Fröhlichkeit gleichzeitig Tiefsinnigkeit – dankbar, zufrieden, verbunden.
Genau dieses kraftvolle Gefühl ist auch präsent bei mir, wenn ich auf dieses mittlerweile 16. Jahr von Pioneers of Change zurückblicke. Vor allem: Tiefe Freude. Freude darüber, dass dieser „Garten“ weiter gedeiht – gesünder, tragfähiger und vielfältiger wird. Und darüber, dass er mehr und mehr Samen in die Welt streut: als Inspiration und Ermutigung, gelebte Erfahrungen, tragende Beziehungen und letztlich als konkrete Schritte von tausenden Menschen im gesamten deutschsprachigen Raum.
2025 fühlt sich in Bezug auf die „Pioneers“ an wie ein Jahr der Stabilisierung. Ein Jahr, in dem wir uns ein Stück weiter entfernt haben von einem prekären Über-Engagement – hin zu einer Art des Wirkens, die regenerativer ist. Nicht immer noch mehr machen, sondern bewusster, fokussierter und essenzieller beitragen – sodass unser Engagement weniger zehrt, sondern viel mehr nährt.
Und genau damit sind wir beim Kern dieses Jahres: Regeneration.
Unser Forschungsthema: Regeneration
2025 war für viele von uns kein leichtes Jahr. Die Weltlage bleibt herausfordernd, oft schwer auszuhalten: Nachrichten, die erschöpfen. Rückschritte, die entmutigen. Und auch die Wandelbewegung spürt Gegenwind – nicht nur politisch, sondern auch innerlich: im Ringen um Sinn, Richtung und eine Sprache, die Menschen wirklich erreicht.
Genau in diesem Kontext wurde Regeneration zu unserer gemeinsamen Forschungsfrage – im Team, in Kursen, im Summit und in vielen Begegnungsräumen. Uns berührt Regeneration als Leitvision jenseits von reiner Vermeidungslogik: die Vorstellung, dass wir als Gesellschaft (und als Bewegung) wieder lernen können, Gärtner:innen dieses Planeten zu sein – Ökosysteme zu erneuern, soziale Verbundenheit zu stärken und eine Kultur zu entwickeln, die Leben fördert statt es zu erschöpfen.
Wir haben dabei bewusst zwei Ebenen zusammengedacht: Regeneration als gesellschaftlicher Paradigmenwechsel – eine andere Art zu wirtschaften, zu organisieren, zusammenzuleben. Und Regeneration als Kulturpraxis im Kleinen: in der Art, wie wir zuhören, mit Konflikten umgehen, Bündnisse bauen und uns engagieren. Denn nur wenn Wandel auch nährt, kann er tragen. Oder in einem Satz: Regeneration ist keine Freizeitbeschäftigung. Sie ist Bedingung für Wandel.
Und ich merke: Diese Themen tauchen alle ganz praktisch in meinem Alltag auf: Wann gehe ich über meine Grenzen? Wo halte ich zu viel? Und was nährt mich wirklich?
Diese Fragen sind für mich und uns nicht „gelöst“. Aber sie sind 2025 spürbar tiefer geworden. Und wir sind – frei nach Rilke – auf dem Weg, in die Antworten hineinzuleben.
Team-Mitglieder von Pioneers of Change bei der Jahresreflexion vor unserer Weihnachtsfeier: Renate, Niklas, Peter, Mareike und Martin (v.l.n.r.)
Was im Inneren gereift ist
Auch jenseits dieser gemeinsamen Auseinandersetzung mit Regeneration ist bei uns intern viel gewachsen. Ich erlebe unser Team heute als deutlich reifer als noch vor einigen Jahren: In unserer soziokratisch geprägten Organisation verteilt sich Verantwortung klarer, Prozesse laufen stabiler, und wir sind weniger abhängig von den persönlichen Schwankungen einzelner Menschen.
Wir arbeiten weiterhin verteilt und asynchron – umso wichtiger sind klare Strukturen und verlässliche Rhythmen. Dass sich unser Kern-Team inzwischen regelmäßig im Co.Lab in St. Pölten trifft, reduziert Reibung, schafft Verbindlichkeit und macht im Alltag vieles einfacher.
Ein besonderer Moment für uns war die große dreitägige Teamklausur im Landhotel Yspertal, in der wir unsere gemeinsame Ausrichtung und Zusammenarbeit vertieft haben – wie ein Nachziehen von Schrauben an einem Schiff, bevor es in neue Gewässer geht.
Ein prägender Übergang war das Sabbatical von Hemma, die in den letzten Jahren eine zentrale Rolle bei Pioneers of Change hatte. Solche Übergänge sind immer auch ein Test: Trägt das System? Trägt das Team? Ich bin sehr dankbar, wie gut wir diesen Übergang gemeinsam gestalten konnten.
Heute steuert unser Leitungskreis das Pioneers-Schiff zu fünft – mit einer gesunden Mischung aus Leichtigkeit und Verlässlichkeit, klarer Ausrichtung, Pragmatismus und einem Humor, der vieles trägt. Verantwortung liegt auf mehreren Schultern, operative und technische Aufgaben sind breiter verteilt. Für mich ist das ein deutliches Zeichen von Reife – und eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Regeneration nicht nur Thema bleibt, sondern gelebte Praxis wird.
Teilnehmer:innen der Art of Change Sommer.Auszeit 2025 im Schloss Goldegg (Pongau, Salzburger Alpen)
Was nach außen gewirkt hat
Online-Summit im März: „Regeneration – Kraft für eine lebendige Welt"
Unser mittlerweile 9. Online-Summit im März war für uns eine intensive Zeit – fast wie eine Welle, die man nicht macht, sondern reitet. Als Team waren wir im Landhotel Yspertal zusammen, haben getragen, koordiniert, improvisiert – und sind dabei selbst immer wieder in diese Frage hineingefallen: Wie bleiben wir mitten im Tun verbunden, menschlich, regenerativ? Besonders schön war für mich, wie sehr uns die Tagesvideos intern verbunden haben: als täglicher Anker zwischen dem Außen (Programm, Technik, Kommunikation) und dem Innen (Ausrichtung, Dankbarkeit, Humor).
Und dann kam diese Resonanz – eine richtige Flut. So viele Menschen schrieben, dass sie neue Hoffnung und Mut spüren, weil so viele andere ebenfalls unterwegs sind. Am Ende blieb vor allem Dankbarkeit: für unsere Interview-Partner:innen, unsere „Everyday Pioneers“, unsere Community, unser Team – und dafür, dass sich inmitten einer fordernden Welt ein so ein großes Feld öffnen kann, das stärkt und verbindet.
Sommer.Auszeit: Regeneration als verkörperte Praxis
Ein besonders nährender Erfahrungs- und Forschungsraum war die Art of Change Sommer.Auszeit im August in Schloss Goldegg. Rund 120 Menschen kamen zusammen – in den Bergen, am See, getragen von Natur, Gemeinschaft und künstlerischer Begleitung.
Rückblickend war Natalie Knapps Impuls einer der prägenden Fäden dieser Tage: In einer Zeit, die uns oft eng macht, erinnerte sie an „innere Weite“ – jene innere Beweglichkeit, die uns offen, berührbar und handlungsfähig hält, statt in Schutzpanzer zu gehen.
Diese Tage waren humorvoll und tief, leicht und bewegend zugleich. Und sie haben mir etwas Wesentliches neu gezeigt: Regeneration ist nicht nur Rückzug, nicht nur Ruhe, nicht nur „weniger“. Manchmal entsteht sie gerade durch ein lebendiges Feld – durch Nähe, Resonanz, Kunst, gutes Gespräch und eine soziale Dichte, die nicht erschöpft, sondern nährt.
INSPIRAthon im November: „Wie geht Zukunft?"
Im November setzte der INSPIRAthon „Wie geht Zukunft?“ einen weiteren wichtigen Akzent. Inspiriert von Rob Hopkins’ How to Fall in Love with the Future und ergänzt durch politische Perspektiven wie jene von Fabian Scheidler zur Friedenstüchtigkeit. Es ging weniger um Prognosen, mehr um die Frage, welche Bilder von Zukunft uns Kraft geben – und welche uns lähmen.
Sehr prägend war für mich die Idee von Adventus: Zukunft nicht nur als Fortsetzung des Bekannten (Futurum), sondern als etwas, das auf uns zukommt und Antwort verlangt. Das hat etwas gelöst und zugleich geweckt: Nicht alles ist machbar oder kontrollierbar – aber wir können präsent sein, wir haben eine Wahl, wir können mitgestalten.
Gruppenfoto von RISE!-Absolvent:innen
Entwicklungsräume über das Jahr hinweg
Was all diese Formate verbindet: Sie sind keine Angebote für Konsum, sondern Räume für tiefe persönliche Transformation und echte Ausrichtung in Zeiten von Wandel.
Lead the Change – unser Jahrestraining mittlerweile im 16. Durchgang, war erneut ein intensives Transformationsjahr für Pionier:innen des Wandels, die ihr Wirken aus innerer Klarheit und Verantwortung gestalten wollen. Über 8 Module in Österreich, Süddeutschland und Südtirol (Italien) haben die Teilnehmer:innen von externen Referent:innen gelernt, viel eigene Forschung betrieben und mit einem eindrucksvollen Aktionstag im September abgeschlossen.
Zweimal fand Hosting für Kulturwandel statt – insgesamt mit rund 190 Teilnehmenden, getragen von Pia Rox und Anna Baumgart. Ein bewährter Lernraum für Menschen, die Teams und Gruppen moderieren lernen in einer kooperativen Kultur der Verbundenheit.
Im 14. Durchgang hat Be.Come fast 100 Menschen begleitet: als intensive Online-Erfahrung über neun Wochen, in der in Gemeinschaft das eigene Potenzial entdeckt und erprobt wird – vom Erkennen ins Tun.
In fünf Walk your Way-Seminaren konnten mehr als 100 Menschen unsere Mini-Visionssuche erleben und Klarheit für den eigenen Weg und die stimmigen nächsten Schritte finden.
Eine besondere Freude für mich war in diesem Jahr, unser Seminar My Legacy gemeinsam mit Alfred Strigl zu leiten – auf einer Berghütte in Salzburg – zum Thema Vermächtnis, Verantwortung und Geld in Zeiten des Wandels. Schon im Vorfeld haben wir mit Webinaren wie Wie dein Geld zur Gestaltungskraft werden kann oder Schuld und Schöpfung diese Fragen vertieft: Wie bewegen wir Ressourcen so, dass sie dem Leben dienen – und wie finden wir dabei innere Klarheit und Verantwortung?
Viel Begeisterung bleibt zurück nach einer intensiven Woche mit unserem RISE!-Training und Berührtheit nach unserem zweiten Durchgang von Beherztes Wirtschaften – Wirtschaft als Herzens- und Kulturfrage. Ein persönliches Highlight für mich war auch, dass ich bei einem unserer beiden Youth.Empowered Seminare im Sommer dabei sein konnte.
Men.Return hat seinen dritten Geburtstag gefeiert! Über 250 Männer sind bisher der Einladung gefolgt sich von Herz zu Herz zu begegnen und über das zu reden was sonst oft ungesagt bleibt. Zwei Einsteiger-Kurse Men.return komm.pakt fanden dieses Jahr wieder statt. Somit kamen viele neue Männer zu der Community männerinbewegung – für die an 20 Abenden der Raum für bewusstes Zuhören und Reden aufging.
Und es gab zweimal Re.Connect: Unsere Community-Treffen für Menschen, die nicht nur „wegen eines Kurses” kommen, sondern gemeinsam einen Raum für Lernen und Entwicklung in einer wertschätzenden Kultur gestalten wollen.
Tanzende Menschen beim Global HEARTH Summit in Ljubljana des Wellbeing Project im Juni 2025
Brücken in die Welt bauen
Unser Kommunikationsteam hat in diesem Jahr die verschiedenen Kanäle so gut bespielt wie nie zuvor – Facebook, Instagram, LinkedIn, YouTube und zunehmend auch die Podcast-Plattformen. Gleichzeitig bewegen wir uns bewusst in Richtung Mastodon und Bluesky, weil wir langfristig weg wollen von den „unsozialen Medien” des Meta-Konzerns (lies hier mehr von uns dazu).
Tipp: “Känguru-Chroniken”-Autor Marc-Uwe Kling und der deutsche Chaos Computer Club (CCC) haben für 4. Januar/Jänner 2026 den 1. “Digital Independence Day” ausgerufen, um Tech-Monopolen zugunsten gemeinnütziger Alternativen den Rücken zu kehren. Pioneers of Change ist natürlich auch dabei.
Besonders freut mich die Entwicklung unseres Newsletters: Meist wöchentlich erreichen wir damit rund 60.000 Menschen. Seit diesem Jahr sind alle Newsletter-Ausgaben auch auf unserer Website und auf LinkedIn nachzulesen – ein wichtiger Schritt, um die Impulse auch jenseits der klassischen E-Mail zugänglich zu machen.
Viel Resonanz hatten in diesem Jahr auch unsere Blogartikel – einige haben deutlich mehr Menschen erreicht als sonst. Texte wie Innere Weite, Warum ich nie zur Uni gegangen bin, Demokratie im Miteinander, Die verwandelnde Kraft von tiefem Zuhören oder Vier Kulturtechniken für den Winter haben viele Reaktionen ausgelöst und wurden intensiv geteilt.
In diesem Jahr sind wir auch „kooperationsfähiger“ geworden: Damit Anfragen und Bündnisse nicht im Tagesgeschäft untergehen, sondern bewusst entwickelt werden, haben wir einen eigenen Kooperationskreis gegründet – für mehr Verbindung, gemeinsame Wirkkraft und ein stärkeres Feld des Wandels. Zur internationalen Vernetzung waren Elisabeth und ich u.a. beim Global Hearth Summit in Ljubljana: vier Tage mit über 1.000 Menschen aus rund 90 Ländern – geprägt nach einem Ringen um eine Kultur des „Wellbeing for Changemakers“ – wir würden es Regeneration nennen (Siehe Bild; Nachbericht: Ein Feuer, das weiterträgt).
Martin Kirchner interviewt Jane Goodall für den Pioneers of Change-Summit 2018.
Abschiede, die nachwirken
2025 war auch ein Jahr des Abschiednehmens. Wir mussten uns verabschieden von Jane Goodall, Joanna Macy, Tho Ha Vinh und Tom Steininger – Menschen, deren Denken und Wirken viele von uns geprägt hat.
Solche Abschiede erinnern uns daran, dass Wandel ein Generationenprozess ist. Dass wir Fäden aufnehmen, weitertragen, neu verweben dürfen. Auch das gehört für mich zu Regeneration: nicht alles selbst schaffen zu müssen, sondern zu lernen, Teil einer längeren Bewegung zu sein.
Team-Foto von Pioneers of Change während unserer Team-Tage im September 2025.
Dankbarkeit & Verbundenheit
Was mich durch dieses Jahr getragen hat, ist die Verbundenheit mit unserer Community: in Rückmeldungen, in Mitgestaltung, in der Art, wie Menschen wiederkommen, weiterempfehlen und uns den Rücken stärken.
Besonders dankbar bin ich unsere Pioneers.Members: ein Kreis von Menschen, die dieses Feld kontinuierlich mittragen. Mich freut der Geist der gegenseitigen Unterstützung und das wertschätzende Miteinander. Viele sind nah dran, verbinden sich in Calls, teilen Fragen und Erfahrungen – und machen Pioneers spürbar zu einer Weggemeinschaft.
Und dann gibt es den ganz handfesten Rückenwind: den Kauf unseres Wandkalenders, der in diesem Jahr so schön geworden ist wie nie zuvor, durch Postkarten, durch Spenden – und all die ideelle Ermutigung dazwischen. Für all das möchte ich von Herzen Danke sagen. Nicht nur, weil es unsere Arbeit ermöglicht, sondern weil darin etwas mitschwingt, das wirklich trägt: Beziehung.
Ausblick: Was 2026 auf uns wartet
Der nächste Be.Come-Durchgang startet am 20. Jänner/Januar – bereits zum 15. Mal öffnen wir damit einen kraftvollen Raum für persönliche Klärung und Potenzialentfaltung in Gemeinschaft.
Im März feiern wir unseren 10. Online-Summit mit dem Titel „Wurzeln für morgen”. Von 12. bis 23. März widmen wir uns gemeinsam mit vielen herausragenden Pionier:innen des Wandels der Frage: Wenn die Welt wankt, wofür sind wir jetzt da?
Zum 17. Mal startet unser Jahrestraining für Pionier:innen des Wandels – Lead the Change ist für alle Teilnehmenden ein Intensivtraining für Selbstführung und innere Klarheit im eigenen Wirken, ein Entwicklungsraum für Kokreation und gelebtes Leadership.
Unsere Sommer.Auszeit – unser größtes Community-Event – findet von 10.–16. August im beeindruckenden Ökodorf Schloss Tempelhof (Baden-Württemberg) statt. Wir laden ein in einen Übungs- und Lernraum für Kulturwandel: eine Werkstatt für Prozessgestaltung, gemeinsames Lernen und kollektive Selbstermächtigung.
Schlussgedanken
Wenn ich die Kernerkenntnis von 2025 in einem Satz zusammenfassen müsste, wäre es vielleicht dieser: Regeneration ist nicht das Gegenteil von Engagement. Regeneration ist die Bedingung dafür, dass Engagement lebendig bleibt.
Und wenn wir in diesem Jahr etwas gelernt haben, dann das: Es lohnt sich, Räume zu schaffen, in denen Menschen nicht nur „funktionieren”, sondern sich erinnern, wofür sie da sind – und was sie wirklich nährt.
Danke, dass du Teil dieses Weges bist. Wir freuen uns über deine Rückmeldung als Kommentar. Auch gerne wenn du uns Impulse für das nächste Jahr mitgeben willst.
Martin Kirchner
Was wir uns für die Welt wünschen
Stimmen aus dem Pioneers Team
Wovon träumen die Menschen, die an den Angeboten von Pioneers of Change arbeiten? Mit unseren Wünschen für die Zukunft verabschieden wir das gemeinsame Jahr 2025. Wir wünschen uns allen einen guten und friedlichen Start ins neue Jahr!
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33 Gedanken zu „Regeneration in einem schwierigen Jahr – Rückblick 2025“
Liebe pioneers of change Menschen – Ihr seid ein fester Bestandteil in meinem Leben geworden. Ich schätze die Emails mit den Impulsen, den Jahreskalender, Talks, Interviews – was für ein Schatz, was für ein Reichtum! Bin Euch von Herzen dankbar für alles!
Liebes Team
Ich freue mich auf jeden Newsletter und die Inspirationen . Oft bin ich innerlich berührt, bevor ich die Inhalte gedanklich erfassen kann. Das wiederum führt zu intensiven Gesprächen mit anderen.
Danke , das es auch kostenfreie Seminare gibt.Das ist nicht selbstverständlich.
Der sich anbahnende Generationswechsel erscheint mir super gelungen, mit einem sehr erfrischenden jungem Team.
in freudiger Erwartung auf das Jahr 2026
DANKE Susanne
Ein herzliches Dankeschön euch allen von Pioniers of Chance. Ihr tragt mit dazu bei, dass mein Leben reicher wird und motiviert mich, diesen Reichtum in die Welt zu tragen. Liebe Grüße aus Köln
Beim Verschenken vom diesjaehrigen Kalender hab ich geschrieben:Die Pioneers geben mir Rueckenwind ,Inspirationen,Zuversicht und wunderbare Begegnungen in echt und ueber Zoom.Ich hab den Eindruck,seit ich mit Euch unterwegs bin hat sich mein Leben positiv veraendert,einige Haltungen hab ich,vorher,schon veraendert,aber ihr gebt den Schwung dranzubleiben,mit allen Vorhaben nicht alleine zu sein.HERZLICHEN DANK!!!!.
Danke für euer Dasein mit Herzensgrüßen marie
Beim Verschenken vom diesjaehrigen Kalender hab ich geschrieben:Die Pioneers geben mir Rueckenwind ,Inspirationen,Zuversicht und wunderbare Begegnungen in echt und ueber Zoom.Ich hab den Eindruck,seit ich mit Euch unterwegs bin hat sich mein Leben positiv veraendert,einige Haltungen hab ich,vorher,schon veraendert,aber ihr gebt den Schwung dranzubleiben,mit allen Vorhaben nicht alleine zu sein.HERZLICHEN DANK!!!!.
Wenn es euch nicht gäbe, gäbe es sehr viel weniger Hoffnung in meinem Leben. Viele eurer Inspirationen machen etwas mit mir, manchmal unbewusst, immer öfter bewusst. Und ich gebe zu, wenn ich gerade mal wiederkeine Zeit und Energie habe, ist es gut zu wissen, dass ihr auch für mich weitermacht.Ich mag eure Vielfältigkeit, Martins Unvollkommenheit und eure nicht wankenden Versuche, mich an Bord zu halten.
So schön, seid ihr da!
Ein herzliches DANKE für eure Arbeit und eure vielen ermutigenden Nachrichten aus Berlin!
Pioneers of Change vermittelt Impulse, die ich gerne mit Herz, Kopf, Hand und Fuss in meine Handlungsfelder übernehme. Dafür danke ich herzlich, lieb und tief.
Liebes Pioneers Team, eure Impulse und das Halten von Präsenz- und weit entfernten Räumen des Miteinander haben mich gestärkt durch das letzte Jahr gleiten lassen. Der Same ist gelegt und Neues entsteht auch hier, weit nördlich, gibt es kleinere Gemeinschaften, die aus Impulsen der Pioneers entstehen durften. Nur kleine private Räume und dennoch getragen von eurer Idee des achtvollen Miteinanders. Mit diesem Wissen und viel guter Kraft ins ungewisse 2026! Danke
Vielen Dank den Pioneers of change. Eure newsletter bedeuten mir viel, sie geben mir Kraft und Hoffnung und neue Impulse, die ich versuche, in mein Leben zu bringen und auch weiterzugeben. Bisher war ich noch nie live dabei, und vielleicht klappt es in diesem Jahr, zu einem der bereichernden Angebote zu kommen, in Gemeinschaft weiter zu gehen. Alles Gute und weiterhin so viel Mut und Engagement für das neue Jahr !!!
Auf Eure Frage sage ich gerne : Ich fühle mich von EUCH sehr unterstützt DANKESCHÖN 🙏
In jeder eurer Mails habe ich das aufrichtige und innige Anliegen gespürt.
Ich schätze, euren tiefen, demokratischen Geist und eure reflektierte Art, mit dem umzugehen, was zum einen den Zeitgeist und zum andern das immer währende Menschsein betrifft.
Euer Engagement ist überaus wertvoll! Und ich möchte von Herzen dafür danken.
Liebe Pioneers, ich fühle mich reich beschenkt. Euer Ideen-Reichtum ist grandios! Ihr streut so viele Samen aus…so viel
Freude, Frieden, Achtsamkeit, Freundlichkeit, Liebe, Dankbarkeit … gebt aber auch viele Anstöße, Verantwortung zu übernehmen für
diese uns anvertraute Welt. Danke dafür! Die Samen fallen bei mir auf guten Boden…manches keimt schon.
Herzlichen Dank an das gesamte TEAM! Wunderbar, dass es euch gibt.
Frieden und Segen für 2026
Ihr seid großartig, ihr Alle, wir Alle!
Auf ein zuversichtliches bewegendes Jahr 2026!
Herzlich
Ein wunderbarer Kompass durch unsere Zeit der Übergänge.
Herzlichen Dank !
ja – das war mir zwei mal eine besonders erfüllende zeit mit so viel offenheit & echtheit am seminarhof…
von leisen begegnungen zu tiefen erfahrungen zu bleibenden erkenntnissen… klitze-klein aber praktisch.
allzeit bereit. und dann die anregende post. danke für diese vielfältigen räume.
uns allen gemeinsam immerjetzt eine gute balance. von innen nach aussen richtung leben.
so sind wir immer gut daheim. auf jeder reise. wiedersehn macht freude. 2026 ist gleich offen für gemeinschafts-projekte.
tschüssle bis gleich… herzlich zart & klar – mit tanz & musik.
….auch von mir ein tiefempfundenes Danke von Herzen für alles, was Ihr und wir miteinander bisher kultiviert haben und weiterhin werden an Wohlwollen und Wertschätzung…..für all die Impulse umd Räume, die auch mir immer wieder Zuversicht, Sicherheit umd Stabilität schenken und Kompetenzen…….für die Verwurzelung in einem “common ground”-einen “Nährboden” ,welcher uns in unserer Vielfältigkeit und – schichtigkeit trägt und gedeihen läßt…und auch erholen…..wie gemeinsam am “Herdfeuer” sitzen und uns gegenseitig wärmen…..
Alles Liebe und Gute für das Neue Jahr wünsche ich uns allen – Danke!!!
Dagmar
Danke für eure lauschenden Herzen,
dieser Flugschulen für angehende Schmetterlinge
Eure liebevollen Provokationen, all das Fragen und Forschen, erzählen und zulassen.
Danke an das schmerzende Erinnern, wie Menschlich wir alle sind.
Danke für Seelenpflaster und Herzenswärme.
Licht-tragend Wege erahnen (und gleich darauf versucht ihr, sie zubegehen 😉 , oh wie fröhlich!
Einladen und sein-lassen,
Ihr Anstifter:innen, Vordenker:innen und Nachfühler:innen.
Mut-haberei möge anstecken und ver-rückt machen 😮
Ihr Errichter:innen von Denk-mälern aus Herzenswärme und Lebensmut!
Ich freu mich auf ein eues Jahr mit euch,
…Martin
Sehr gerne lese ich schon seit ca 5 Jahren eure Newsletter. Sie bieten so viele Anregungen und Informationen. Im letzten hat mich z.B die Info über den DIDay am kommenden Sonntag, 4.1.26, interessiert. Auch an euren Summits habe ich teilgenommen. Ihr verbreitet keine Panik angesichts der vielen Krisen in der Welt, sondern ihr zeigt Möglichkeiten, wie jeder einzelne sein Teil zur Verbesserung leisten kann. Eure Emails zu lesen hat mich immer getröstet und in einen besseren Handlungs-Modus versetzt.
Vielen Dank für eure Arbeit!
Liebe Susanne,
hast du eine gute Idee, wie Du den DIDAY mitmachst? Mir fehlt es an der konkreten Idee der Umsetzung…
Lieben Gruß
Anna
Wenn ich euch nicht hätte….😉
Eure Botschaften und Online Kongresse lassen mich die Verbindung zu all den neuen Keimen, die sich unter dem Radar des Weltenchaos zeigen und zur Zuversicht als innere Haltung einigermaßen halten und auch weiter geben.
Vielen Dank für eure bedachte und unermüdliche Arbeit.✨
Wow – was für wunderbare Worte da bisher geschrieben wurden… Ich mag mich all dem Anschließen und hinzufügen: In jedem Newsletter ist ein Gedanke, eine Idee, die mich berührt und auf diese Weise Früchte trägt. Danke für eure Arbeit. Ich freue mich auf all das was kommt 🙂
Lieber Martin, meine Tochter und ich haben euch ja schon öfter geschrieben, meist kritisch, und erst einmal möchte ich aus tiefstem Herzen gratulieren: Ihr bleibt dem Wandel verpflichtet, entwickelt euch weiter und ich bekomme Lust, mitzuwirken! Die anfängliche Tendenz, Grüne Ideologien zu vertreten, schwindet, und ich wünsche mir von euch: Gruppenprozesse aus der prozessorientierten Psychologie als Bereicherung für Weltbild, Verortung und für Entscheidungen, so dass jeder verschiedene Positionen, und somit politische Anteile in sich entdecken kann, und keiner mehr ausgeschlossen wird. Dass sogar Verschwörungstheoretiker, AfD Mitglieder und Klima Leugner Teil der Bewegung werden können – weil auch sie einen Wandel wollen. Und weil jeder Pionier, wenn sie oder er ehrlich ist, im Prozess Teile dieses ausgelagerten Feindbildes in sich entdeckt und davon lernt.
Gerne mehr dazu auch von mir in diesem Jahr, und wenn dich die Gedanken der prozessorientierten Psychologie interessierten: das Buch „mitten im Feuer“ von Arnold Mindell zeigt eine neue Art des Umgangs mit Unterschiedlichkeit.
Im Quantenfeld, im Raum aller Möglichkeiten eben, und DAS ist die Zukunft der Menschheit.
Liebe PoC-Fleißige,
Ihr habt per Mail gefragt, was ich mir wünsche für das nächste PoC-Jahr, sogar hier zu veröffentlichen…
Ich würde gern Eure Struktur der Angebote für Members verstehen, manchmal ist mir die Fülle der Mails zu viel, so dass ich mir innere Ordnung wünsche, z.B.
– MembersCall – wann?
– PoC-Terminkalender – wo im Web?
– Members-Vernetzungsmöglichkeiten z.B. gibt es lokale Angebote?
Ich nehme mir nicht die Zeit, das im Netz zu recherchieren und ich weiss, das ist eine Entscheidung, die Euch ggf. Mehr-Arbeit macht.
Danke, dass Ihr viele Infos an die Mails unten dranhängt, das hilft mir sehr!!! Und Termine langfristig immer wieder erwähnt 😄
Alles Gute für 2026 allen.
So jetzt weiter den ungewöhnlich vielen Schnee hier im Norden geniessen!!
Liebe Pioneers,
danke für die Frage im Newsletter vom Sonntag 11.1.
Zum Nachvollziehen ein paar Punkte zu meiner Geschichte mit euch.
2018 habe ich begonnen, euch begeistert zu folgen. 2020 hat mir der Kurs Be.Come geholfen, die ersten großen Schritte auf meinem eigenen Weg zu machen:
– Die Kündigung einer ungeliebten Anstellung, wo ich zwar fachlich, aber nicht menschlich zählte.
– Die Gründung meiner Firma co-intelligent für Demokratie-Dienstleistungen. Damals noch ein Same mit unsichtbarem Potenzial, heute gut sichtbar gereift.
– Seit dieser Zeit bin/war ich vielfach im PoC-Feld aktiv, u.a. als Host.
Schon 2020 zeichnete sich die neue Aufgabe für mich ab: DEMOKRATIE. Nicht so wei gewohnt. Sondern anders. Parteiunabhängig. Ganzheitlich. Weiblich, Kreativ. Seit 2020 weiß ich, dass es einen Begiff dafür gibt:. Die Soziale Plastik (nach Joseph Beuys)
Meine Soziale Plastik bzw. das Format dafür heißt inzwischen Organischer Konsens.
Was ich bei euch vermisse bzw. mir von euch wünsche: Ich wäre gern gut verortet, verankert im Pioneers-Feld. Mit diesem Ansatz. Im Rahmen der Kurse Geld&Demokratie und Markt&Demokratie sah es für kurze Zeit aus, als würde dieses Thema einen Platz im Feld bekommen. Doch das löste sich inzwischen wieder in Luft auf.
In den Betreff-Zeilen des heutigen Newsletters lese ich von “Widerstand” und “Macht”. Genauer: “Welche Macht bleibt uns?”
Würden wir einen Ebene tiefer schauen, uns das Thema Widerstand genauer anschauen, und das gemeinsam tun, könnte das die Welt der Demokratie bewegen.
Bisher war dafür vielleicht die Zeit noch nicht reif. Vielleicht ist es jetzt so weit?
Herzliche Grüße für 2026
Johanna Ankenbauer
Demokratie-Künstlerin
Inzwischen bin ich wieder zu meinem eigenen Kern zurückgekehrt
Lieber Martin,
herzlichen Dank für die immer ermutigenden Mails. Du triffst mich immer mit dem was ich denke und brauche.
liebe Pioneers of change,
Eure Arbeit ist genau richtig. Habe keine Wünsche noch.
Sehr herzlichen Dank und liebe Grüße
Janne
Liebe Pioneers,
ich war und bin regelmäßig dankbar und froh, dass es Euch, Euren Mut, Eure Inspiration und Eure Standhaftigkeit gibt.
Ihr seid ein Schatz, den zu heben ich immer wieder genieße und die kleinen Momente des AHAs feiere.
Danke für alles, was Ihr beitragt für das Große Ganze!
Was ich mir im Speziellen für das aktuelle Jahr von Euch wünsche sind weitere Beiträge wie der heute im Newsletter, die uns daran erinnern, dass es WEICHHEIT des Herzens ist, mit der wahre Veränderung geschehen kann.
Mit all den gruseligen Entwicklungen auf unserem Planeten ist es so leicht in Härte, Zynismus und Verurteilung zu rutschen. Immer wieder darf ich mich da raus holen und nichts ist hilfreicher als Menschen, die etwas anderes leben und dadurch daran erinnern.
Der Weg raus aus dem Kampf-/Flucht-Modus ist der Weg, den ich bereits mit Abstand am häufigsten gegangen bin und noch immer werfen mich bestimmte Trigger wieder rein in diesem Modus.
Es wäre toll, wenn Ihr vielleicht auch im nächsten Summit das Thema Weichheit mal in den Vordergrund rücken könntet.
Ihr seid wunderbar und ich hab Euch lieb!
Sabine
Lieber Martin, liebe POC-Familie,
auf Eure inspirierende Mail an diesem Morgen, dazu, was ich mir von euch wünsche und dazu, welche Macht uns bleibt:
Ich wünsche mir, dass Ihr Rainer Funk einladet und (über ihn) manche wertvollen Inhalte der Arbeit von Erich Fromm integriert. Denn: darin steckt jede Menge Eigenmacht, die (zumindest mir) in dieser Zeit sehr hilft, nicht aufzugeben, ‚produktiv‘ weiter zu leben und zu wirken. Ich mag ein paar kleine Auszüge mit euch teilen:
Die sogenannte innere Aktivität bzw. Produktivität wirkt gegen Angst und Resignation.
Und was ist innere Aktivität?
Ich bin da, schöpfe aus meinen Eigenkräften, gebe nicht auf. Sie ist der Funke, der glimmt, zeigt, dass ich Widrigkeiten schaffe, das stärkt, ich lasse mich darauf ein, gehe weiter, auch wenn es schwer ist, aussichtslos scheint…
Wenn ich leide, bin ich innerlich passiv. Werde ich innerlich aktiv, endet das Leiden – und die Abhängigkeit von den äußeren Umständen nimmt ab.
Fromm wörtlich: „Aktivität ist freier, spontaner Ausdruck der in uns wohnenden Seelenkräfte, Vernunft, Gefühl, Empfänglichkeit für Schönheit…“
Mehr auf YouTube im Video „Vita activa“.
Liebe Grüße und nochmal danke!!
M
Liebe Pioneers,
wow, ich bin bewegt von diesem Rückblick, manches habe ich intensiv verfolgt, anderes nur kurz wahrgenommen … Vielen DANK von Herzen für euer Wirken und Wandeln!!!
Seit bestimmt fünf Jahren verfolge und partizipiere ich bei den Pioneers und fühle mich schon allein durch euer Sein beschenkt. Homodea und Pioneers sind meine zwei “Schulen und Heimaten”.
Ich wünsche mir REALE BEGEGNUNGEN, unkomplizierte Begegnungen – d.h. keine teuren langen seminare, oder neben den langen Seminaren auch kurze, ein Wochenende z.B. auch in Deutschland, damit die Hürden (Anreise, freie Tage zu brauchen, Kosten …) niedrig sind, aber ein hoher Mehrwert an direktem, liebevollem, produktivem Austausch GELEBT werden kann – nicht nur besprochen, in virtuellen Meetings.
Von HERZEN ein friedvolles, gesindes bereicherndes 2026 euch allen
wünscht Katharina
Danke, dass ihr immer positiv bleibt, dass ihr das Vertrauen in eine Alternative zur Gewalt nicht verliert und immer wieder Wege findet, dieses zu stärken und zu erhalten!
Danke, dass ihr Euch zeigt, nicht schweigt, zu Euren Idealen steht und aktiv seid!
Danke, dass ihr vorlebt, was ihr sucht, Euch nicht auf andere oder Institutionen ausredet, sondern zur Institution werdet!
Danke, dass ihr so anderen Mut macht, den sie dringend brauchen und ihnen Wege in Erinnerung ruft, die sie vielleicht für verschüttet, verloren oder vergessen hielten.
Ich bin stolz auf Euch und wünsche Euch weiter viel Kraft, Mut und Licht!
Liebe Johanna,
dein Text hat mich als Mitleser sehr zum Nachdenken gebracht. Du fragst nach einer „Ebene tiefer“ beim Thema Widerstand.
Ich nehme die Pioneers bisher eher als „Architekten des Neuen“ wahr: Der Fokus liegt auf Bewusstseinswandel, Ökologie und dem Vorleben von Alternativen. Dramatische öffentliche Aktionen oder aggressiver Systemwiderstand gehören – so wie ich es verstehe – bewusst nicht zur DNA dieser Community. Hier geht es eher um Information und das Gestalten kleiner, funktionierender Inseln.
Meinst du, wir müssten angesichts der Demokratiekrise politisch lauter werden, oder liegt unsere eigentliche Kraft gerade in diesem friedlichen, konstruktiven Aufbau und dem beispielhaften Vorleben?
Herzliche Grüße, Karl
Einfach: Danke!!
Für den Rückenwind, für die Anstöße zum Nachdenken, für die Ermutigungen,
für die Auswahl von interessanten Menschen, die Beiträge beisteuern, für die Offenheit, für den Wunsch nach Mitmachen, für’s Feedback, für’s Dranbleiben.
Eure Beiträge machen mir Mut und geben mir Kraft.
Herzlichen Dank und viel Kraft euch allen!
Ich wünsche euch ein gutes, gelingendes Neues Jahr 2026!
Christina