Viele Menschen stehen gemeinsam in einem Raum bei der Pioneers Sommer.Auszeit im Schloss Goldegg.

So war die Sommer.Auszeit!

Fünf Tage kreieren und regenerieren – Hier gibt es Einblicke, Rückblicke und einen Ausblick.

Auf dieser Seite findest du die Bildergalerie zur Sommer.Auszeit sowie Reflexionen von Natalie Knapp, Pia Rox und Franz Nahrada.

Was waren das für intensive, lebendige Tage mit rund 130 Menschen bei unserer Art of Change Sommer.Auszeit – im alten Schloss Goldegg, am warmen Moorsee, umgeben von den Salzburger Bergen. Eine Atmosphäre von Präsenz, Offenheit und Leichtigkeit prägte unser Miteinander.

Für uns war es ein lebendiges Gesamtkunstwerk – und zugleich ein Fest: Bei allem begleitete uns Musik – vom feinen Monochord bis zum kraftvollen Jodeln. Und dazwischen feierten wir eine bunte Vielfalt an Erfahrungsräumen – mit großartigen Impulsgeber:innen und vielem, was spontan aus der Gruppe entstand.

Mit Heike Pourian konnten wir erleben, was unser Körper – unser Nervensystem – braucht, um in so einer großen Gruppe wirklich anzukommen.

Natalie Knapp nahm uns mit in die tieferen Dimensionen von Regeneration – und wie innere Weite auch politisch wirksam werden kann.

Elisabeth Hahnke gab Einblick in ihren beeindruckenden Weg als Sozialunternehmerin – und zeigte auf berührende Weise, wie eng Traum und Trauma, Wunde und Wunder manchmal verwoben sind.

Daniel Auf der Mauer brachte eine prägnante Unterscheidung: zwischen der Dringlichkeit von Anliegen, die oft trennt – und der verbindenden Wichtigkeit, die aus echter Beziehung entsteht.

Josef Eder brachte mit wenigen Tönen viel in Bewegung – und inszenierte spontan mit 30 Menschen eine Performance zu einem Wandel-Märchen von Barbara Beinsteiner.

Alfred Strigl schenkte uns „alchemistische“ Poesie, gelegentlich auch Irritationen.

Geseko von Lüpke, als „Ältester“ im Kreis, half mit seiner Kunst des Spiegelns, das Erlebte zu verarbeiten und einzuordnen.

In Workshops gaben wir dem Raum, was uns im Innersten bewegt – auch angesichts der globalen Herausforderungen. Besonders eindrücklich: eine Zukunftsübung nach der im Juli verstorbenen Joanna Macy, bei der wir Menschen in sieben Generationen begegneten.

Wie so oft: Das Wesentliche geschah dazwischen – in den Pausen. Zwischen Kaffeetasse, Seeufer und dem gemeinsamen Abwasch, in tiefen Gesorächen, beim Blödeln und ausgelassenem Tanzen.

Und vielleicht spürst du beim Lesen schon eine kleine Vorfreude auf unseren nächsten Sommer-Event: 10.–16. August 2026 im Schloss Tempelhof.

Bis dahin: Lass uns weiter üben, eine innere Weite zu kultivieren – auch mitten in unserem Engagement.

Elisabeth & Martin

Teamfoto der Pioneers of Change Sommer.Auszeit in Goldegg.

Danke an das Pioneers Sommer.Auszeit Team: Peter, Pia, Sylvia, Renate, Elisabeth, Alfred, Mareike, Katharina, Elisabeth, Martin, Veronika, Paul und Moritz (leider nicht am Foto).

Danke an das geniale Küchenteam – Mia, Linda und Michel. Mehr erfahren
Danke auch an Gebana für das Sponsoring von Snacks in unseren Pausen.

Dank Moritz gibt es viele schöne Erinnerungsbilder

Schaut euch die Bildergalerie an, die Fotos geben einen lebendigen Einblick in unser Event und zeigen die schöne Stimmung vor Ort. Viel Freude beim Ansehen!

Natalie Knapp: Abschlussgedanken zur Pioneers of Change Sommer.Auszeit

Natalie Knapp bei der Sommer.Auszeit der Pioneers of Change im Schloss Goldegg.

Natalie ist promovierte Philosophin und Rednerin, viele Jahre Kulturredakteurin.
Mitgründerin des Berufsverbandes für philosophische Praxis. Autorin mehrerer Bücher, darunter “Kompass neues Denken” und „Der unendliche Augenblick”.

Goldegg, 23.08.2025: Gestern Morgen war ich schwimmen im See und als ich so im wärmenden Wasser durch den aufsteigenden Morgennebel schwamm, vorbei am blühenden Schilf und den munteren Schilfrohrsängern, schlich sich unbemerkt ein Gedanke in meinen Kopf: „Wie lange wird es das alles noch geben?“, fragte ich mich. Diese ganze Schönheit. „Welche Spezies wird wohl als nächstes aussterben?“ Und ich empfand eine tiefe dunkle Trauer.

Dann habe ich einfach den ganzen Moorsee in mein Herz genommen mit seinem blühenden Schilf und den zarten Vögeln, weil ich das immer mache, wenn ich für jemanden um Heilung bitte. Und dann passierte etwas Seltsames: Der Moorsee wollte das nicht, denn er wollte nicht getrennt sein vom Rest des Planeten. Also habe ich kurzerhand den ganzen Planeten in mein Herz genommen mit samt dem See, in dem ich selbst gerade schwamm. Aber auch der Planet wollte das nicht. Denn er wollte nicht getrennt werden vom Rest des Universums. Also habe ich versucht das gesamte Universum in mein Herz zu nehmen, aber meine Vorstellungskraft hat nicht ausgereicht, um das zu schaffen. Dann habe ich beschlossen die Strategie zu wechseln und habe uns alle zusammen ins Herz des Universums gesetzt. Und dann passierte wieder etwas Seltsames: ich war genau dort angekommen, wo ich losgeschwommen war: in einem kleinen Moorsee im Herzen von Goldegg, verbunden mit meinem Herzen, verbunden mit dem ganzen Planeten, mitten im Herzen des Universums.

Wir sind alle hierhergekommen, um uns ein wenig zu regenerieren. Das stellt man sich so einfach vor: raus aus dem Alltag, an einen schönen Ort mit interessanten Menschen, ein bisschen entspannen und regeneriert nach Hause fahren.

Und dann haben die meisten von uns gemerkt, dass es so einfach nicht ist, weil der Weg zur Regeneration eine Reise beinhaltet, bei der man mindestens einmal verlorengehen muss, um auf eine andere Art wiedergefunden zu werden. Ein bisschen wie Rotkäppchen im dunklen Wald.

Eines der ganz besonderen Geschenke, die ich auf meiner Reise in dieser Woche bekommen habe, war ein Zitat, das mir Heike Pourian geschenkt hat. Das Zitat stammt von Steve Paxton, ihrem Lehrer in Kontaktimprovisation, und hängt zu Hause an ihrer Bürotür.

„Getting lost is probably the first step to finding new systems“ – „Verlorenzugehen ist wahrscheinlich der erste Schritt, um neue Systeme zu finden.“ Und Heike sagte: Sie habe jahrelang geglaubt, es ginge dabei nur um das Erschaffen von Kunst und sie begreife erst jetzt wie politisch diese Einsicht sei und wie viel Übung es brauche dieses Verlorengehen als Teil der Reise anzuerkennen. Das ist künstlerisch relevant, es ist politisch relevant, es ist psychologisch von großer Bedeutung und es ist auch ein Teil der Fähigkeit zur Regeneration. Man muss verlorengehen können, um auf eine andere Art wiedergefunden zu werden.

Verlorenzugehen kann ziemlich unangenehm sein. Und so haben vermutlich einige von uns auch in dieser Woche manchmal den Schmerz gespürt, den man spürt, wenn man sich verloren fühlt oder auch die Wut, die so ein Prozess auslösen kann. Verloren in der großen Gruppe, in den Inhalten, in den eigenen psychologischen Mustern oder auch in den großen Krisen der Welt.

Sich regenerieren bedeutet: Mit neuer und höherer spiritueller oder geistiger Verfassung ausstatten. Den moralischen Zustand verbessern. Sich selbst erneuern.

Und das ist leider nur selten möglich, ohne dabei mindestens einmal verlorenzugehen. Und ohne all diese unangenehmen Durchgangsphasen. Denn Verlorenzugehen bedeutet immer einen Kontrollverlust zu erleben.

Als ich am Donnerstagvormittag hier ankam, dachte ich: Wow, Jetzt sind wir angekommen an den dunklen Stellen, durch die man eigentlich immer durch muss, um sich wirklich erneuern zu können. Es war wirklich physisch spürbar, dass ein paar Themen ans Licht gekommen waren, die ans Licht kommen müssen, damit wir uns zusammen weiterentwickeln können. Denn nicht nur unser Planet geht durch schwierige Zeiten, um sich erneuern zu können, auch wir müssen da alle durch – zusammen mit dem Planeten, von dem wir alle ein Teil sind.

An diesem Donnerstagmittag habe ich an Elisabeth Hahnke gedacht, die ja am Abend zuvor diesen wunderbaren Satz gesagt hatte: „Man muss das alles durch sich durchlaufen lassen – den ganzen Schmerz und die ganzen Emotionen, aber man darf auch nicht daran kleben bleiben. Man heult eine Runde und dann kocht man Mittagessen, man hat eine Erleuchtungserfahrung und dann geht man Windeln wechseln.“ Eine bessere Anleitung hätte sie uns wirklich nicht geben können. Für diese Woche, für die nächsten Jahre und für das ganze Leben.

Denn erwachsen zu werden bedeutet ja immer auch die Verantwortung zu übernehmen für das eigene Trauma und für die eigenen Träume. Um schließlich Abschied zu nehmen von seinem kindlichen Ursprungsbedürfnis, um einen großen Schritt über sich selbst hinauszuwachsen. So wie die Prinzessin in ihrem Wald. Sie hat gelernt im Regen zu sitzen und einsam zu sein, nackt zu werden, sich ein Feuer zu machen und für sich selbst zu sorgen. Denn es hat lange gedauert, bis all die anderen kamen, um mit ihr zusammen hineinzuwachsen in eine neue Welt, die sie sich bequem in ihrem Schloss sitzend noch nicht einmal hätte ausmalen können.

Und natürlich hoffe ich, dass alle von euch, die sich zwischendurch einmal verloren gefühlt haben, spätestens gestern Abend zusammen mit der Prinzessin an einem anderen Ort wiedergefunden wurden um jetzt ein bisschen müde, aber mit vielen kleinen Geschenken im Gepäck nach Hause zu fahren [Anm.: Die „Prinzessin“ bezieht sich auf eine spontane Gruppen-Performance mit Josef Eder und der Märchenerzählerin Barbara Beinsteinern].

Zum Schluss möchte ich mich gerne bei uns allen dafür bedanken, dass wir uns auf diese Reise zusammen eingelassen haben. Denn das braucht Mut und Herz und Offenheit. Und mir persönlich hat es so viele schöne Begegnungen geschenkt.

Ganz besonders viel Dankbarkeit empfinde ich gerade auch für das ganze Team, das alles hier vorbereitet, begleitet, ermöglicht und unsere Höhen und Tiefen mitgetragen hat.

Denn wenn man sich so verloren fühlt, dann ist der erste Impuls meistens nach einem Schuldigen zu suchen. „Irgendjemand muss doch irgendetwas falsch gemacht haben, sonst würde ich mich nicht so fühlen!“ Und das Team hat das einfach auf sich genommen. Und nebenher auch noch das Programm organisiert, die Tische aufgeräumt und die Tassen abgewaschen. Sie haben die ganze Zeit den Raum gehalten, den jemand halten musste, damit wir alle darin verlorengehen konnten, um schließlich wiedergefunden zu werden.

Aber mein allergrößter Dank gilt dem Moorsee, der die Seele dieses Ortes bildet und der uns eine ganze Woche lang aufgenommen, umspült, getragen, gereinigt, aufgeweicht und begleitet hat. Der See war unsere stille Mitte, die uns – ganz gleich wie wir uns gerade gefühlt haben –, überhaupt nicht verlorengehen konnte.

Danke fürs Dasein!

Pia Rox: Die leisen und lauten Töne der Zwischenräume

Pia Rox bei der Sommer.Auszeit der Pioneers of Change im Schloss Goldegg.

 Als Prozess- und Organisationberaterin setzt sich Pia für eine regenerative, partizipative und lebendige (Arbeits-)Kultur ein. Sie begleitet Einzelpersonen und Teams in Zeiten von Krisen und Veränderungen, wirksam und handlungsfähig zu sein. Bei den Pioneers of Change leitet sie die Online-Weiterbildung „Hosting für Kulturwandel“ und die „Projektschmieden“.

Unsere Sommer-Auszeit auf Schloss Goldegg liegt hinter uns – fünf intensive Tage mit über 100 Menschen, die sich auf ganz unterschiedliche Weise für gesellschaftlichen Wandel engagieren.

Unser Anliegen war es, Raum zu öffnen: für Innehalten, Ko-Kreation und Ausrichtung.
 Was in diesen Tagen spürbar wurde: In einer so großen Gruppe, mit so viel Erfahrung, Motivation und auch persönlicher Betroffenheit, ist nicht nur „viel los“ – es wird auch deutlich, wie sehr wir uns nach Momenten sehnen, in denen wir nicht funktionieren, sondern wirklich da sein dürfen.
 
Die Zeit, in der wir leben, ist komplex, fordernd, oft überfordernd. Viele der aktuellen gesellschaftlichen, politischen und ökologischen Entwicklungen erzeugen emotionale Spannungen: Unsicherheit, Erschöpfung, Schmerz, Wut – aber auch Sehnsucht, Dringlichkeit und die leise Hoffnung, dass Transformation möglich ist. Diese Spannungen waren während unserer Auszeit präsent. Nicht als „Störung“, sondern als Teil des Prozesses. Sie zeigten sich in den Zwischenräumen, den Pausen, in offenen Dialogräumen, im Open Space – mal leise, mal laut. Und sie erinnerten uns daran: Wandel passiert nicht jenseits unserer Emotionen, sondern mitten hindurch.
 
Natürlich stellt sich die Frage: Was hat das mit Regeneration zu tun? Ist eine solche Dichte an Gefühlen nicht eher belastend? Doch vielleicht bedeutet Regeneration eben nicht Rückzug ins Harmonische oder Ausschluss des Herausfordernden. Sondern einen bewussten Umgang mit dem, was da ist – ohne es direkt lösen zu müssen. Nicht alles lässt sich in einem solchen Rahmen bearbeiten – aber es macht einen Unterschied, ob das, was in der Luft liegt, Raum bekommen darf oder unterdrückt wird, um „weiterarbeiten“ zu können.
 
Ein Schlüsselmoment war für mich, als wir vom geplante Ablauf kurz abgewichen sind, um gemeinsam innezuhalten. Um wahrzunehmen, was in der Gruppe gerade wirklich präsent ist. Um mitzukriegen, was da in den Zwischenräumen des eigentlichen Prozesses auch noch da ist. Und um anzuerkennen: Wir sind mit diesen Gefühlen nicht allein. Und: Wir müssen nicht sofort Lösungen finden.
 
Diese kurze Unterbrechung hat etwas verschoben. Die emotionale Dringlichkeit ist nicht verschwunden – aber sie hat sich verwandelt. In eine geteilte Wichtigkeit. In ein Gefühl von kollektiver Verantwortung, getragen von Verbindung und gegenseitiger Wahrnehmung.
 
Das ist keine einfache Erkenntnis, aber vielleicht eine zentrale für unsere Zeit: Ein regenerativer Wandel beginnt nicht mit der nächsten großen Idee, sondern mit der Fähigkeit, Komplexität nicht sofort in Handlung übersetzen zu müssen.
Nicht weil wir resignieren – sondern weil wir tiefer verstehen, dass emotionale Verarbeitung, kollektive Intelligenz und echte Transformation nicht im schnellen Takt linearer Pläne entstehen. Die Auszeit hat keine Antworten geliefert. Aber sie hat Räume geöffnet – für das, was sonst oft zu wenig Platz bekommt.
Und sie hat gezeigt: Wir sind viele, die auf je eigene Weise versuchen, mit dieser Zeit in Beziehung zu bleiben.
Und manchmal braucht es dafür genau das: bewusste Zwischenräume, in denen wir nicht nur denken und handeln – sondern auch spüren, wo wir gerade stehen.

Franz Nahrada: Einige Reflexionen zu meinen Erfahrungen in Goldegg

Franz ist Soziologe, Möglichkeitensammler, Vernetzer, Visionär, Glasperlenspieler und Gastgeber mit Hang zu Landschaften, Klöstern, Bibliotheken und lebenserleichternder Technik.
Er baut mit an einem Kompetenzzentrum für aktives und gesundes Altern.

Meine Erfahrung war: Wenn man bewusst in den passiven Modus geht und den anderen wirklich Raum gibt, bekommt man oft überraschend viel zurück – vor allem, wenn man sich dorthin bewegt, wo man intuitiv schon das Feuer eines Gedankens gespürt hat. Das war auch diesmal so.

Auch wenn es Geduld brauchte, begannen sich nach und nach die Fäden zu verknüpfen. Es war hilfreich, zu Beginn einen Impuls aus meiner eigenen Dringlichkeit einzubringen – denn dadurch entstanden Begegnungen mit Menschen, denen die Frage nach einer bestimmten Art politischen Handelns genauso wichtig ist. Doch es ging nicht nur um Politik im engeren Sinne oder darum, wie wir von unten nach oben eine freiere Gesellschaft wachsen lassen könnten. Viele Fragen, die aufkamen, waren metapolitisch: etwa zur Verbindung von Technik und Natur – zum Einsatz von KI und Robotik in einer kleinteiligen, symbiotischen Agroforstwirtschaft. Oder zur Dynamik von Stress und exponentiellem Wachstum im Gegensatz zu Formen des Abschwellens – wie im Klang, oder in der energetischen Struktur transformativer Prozesse.

Immer wieder war spürbar, dass da eine unsichtbare Intelligenz im Raum war. Eine, die sich nicht durch große Präsentationen vermitteln, aber sehr wohl mitteilen will. Paradoxerweise trat dabei selbst die Open-Space-Methodik in den Hintergrund. Das Wesentliche geschah oft in den „Pausen von den Pausen“.

Und jetzt bist du dran!

Warst du bei der Sommer-Auszeit dabei? Teile deine Eindrücke.

Warst du nicht dabei – welche Gefühle wecken die Texte und Bilder bei dir? Wir freuen uns über deine Resonanz.

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Hemma & Martin | Pioneers of Change

Hemma & Martin

22 Gedanken zu „So war die Sommer.Auszeit!“

  1. Einen guten, guten Morgen! Danke für eure starken, kraftvollen Impulse aus der Sommer aus zeit!

    E I N F A C H S O !

    G E S C H E N K T !

    Ich war noch bei keinem Treffen leibhaftig dabei und fühle mich dennoch so berührt und getragen von eurem gelebten Miteinander, euren erneuernden Gedanken –
    sie sind für mich, auch über den Newsletter, immer wieder berührend, belebend und ermutigend,

    R E G E N E R A T I V !

    D A N K E sagt K E R S T I N

  2. Susanne Haag-Born

    Danke, dass ich hineinblicken konnte.
    Schön, dass es Menschen gibt, die so intensiv denken und fühlen und in Bewegung sind.
    Von Herz zu Herz liebe Grüße von Susanne

  3. vielen Dank fürs Teilen und Mitteilen der Gedanken, Erlebnisse, Gefühle. Es hat mich sehr inspiriert und motiviert mich, im nächsten Jahr den Weg nach Goldegg anzutreten – so es mir zugedacht ist – war nicht dabei – aber durch Eure Berichte habe ich “kosten dürfen” von dieser Sehnsucht und dem, was es neben und im Alltag auch gibt, wenn es Platz nehmen darf/kann/will DANKE vielmals

  4. Der Text von Nathalie Knapp hat mich sehr berührt, beim Lesen habe ich etwas verstanden, womit ich gerade selber beschäftigt bin: das Verloren-gehen um an einem anderen Ort wiedergefunden zu werden……. – so schön hat sie das ausgedrückt!
    In diesem Prozess befinde ich mich gerade und fühle mich von ihr und von euch sehr unterstützt, – von Herzen Dank!

    Dorothea

  5. So schön! die Fotos zu sehen, die Abschlussreden zu lesen… Herzlichen Dank fürs Teilen und uns, die wir nicht dabei waren, mitzunehmen… In Verbindung bleiben… Inspiriert zu werden… Danke, danke, danke…

  6. Vielen Dank für euer Teilen. Ich bin sehr berührt von den Themen und vor allem von den Gefühlen, die ihr bewegt. Es tut gut, auch im weiteren Feld Weggefährt*innen zu haben, die als Menschen ihre Verletzlichkeit annehmen und sie begreifen als Grundlage dafür, dass die Veränderungen von einem anderen Ort kommen. Das (be-)stärkt mich, wenn ich mich selbst mal wieder in dem Gefühl von “getting lost” bewege. Herzliche und verbundene Grüße Susanne

  7. Herzensdank fürs Teilen und hineinhorchen, hineinspüren in die besondere Zeit die ihr gehabt habt, bzw.euch genommen habt.

    Ich nenne euch Verbündete und meine dass wir alle Verbündete brauchen um was zu bewegen bzw.sich selbst zu bewegen…….

    begeistert hab ich mir die Bilder angesehen und mich an die Goldegger Dialoge erinnert, die mich jahrelang mit neuen, stärkenden

    Impulsen und Veränderungen begleitet haben. Ich würde gerne bei euch mittun, dabeisein, aber es hindert mich meine

    Beinprothese und meine 88 Jahre. Umso mehr freuen mich eure Berichte, bitte immer von euch erzählen……..

    Herzgrüsse in Verbundenheit Christiane

    und ich werde jetzt 88

  8. 🙂 Gerne schenke ich auch euch meine zuvor emofangene PoesiePerlen aus WorteTanzWellen :))

    ***

    LIEBE
    FülleFlüsse fliessen
    lichte leichte
    VOLL

    Sie nähren nätzen
    in MutWandel
    die lodernde WutFlammen
    meiner EmpfangSamen
    EINfühlSAMEN
    SEELE SINNE

    Meine RegenBogenFarbigen
    SeelenDiamanten
    TränenFlüsse

    beRühren beWe(ä)gen beGlücken

    LiebeVollLichte
    FriedeVollLeichte
    FreudeVollLebendige
    HeilSamen
    helle heiter

    ***

    ArmSeinWandel
    durch LIEBE VolleKraftFülle
    unserer Körperlichen Seelischen Geistigen MMMAchtSamen
    ARM
    BeWEGungen BeGLÜCKungen
    und ARMeen Auflösungen …

    ReichSeinWohl
    durch die ReichWeiteReGenerationen
    der Geistigen Seelischen Materiellen MmmAchtSamen
    WohlWeisheiten
    WWWERDEWellenWeben
    durch
    LIEBE Wahr SEIN

    ***

    😉 in HERZumArm ung :))
    Csilla

  9. Es begab sich nun, Wo.viel in uns reflektieren konnte. Ich war dort Zeuge im Pongau, was eingeladen war gut da zu sein. Es war eher das wirklich Wichtige zu erkennen das uns berührt anstatt mit Vordringlichem unsere Potenziale für Gemeinsames in Vielfalt zu vernebeln.
    Einigkeit darin zu entfalten, sich einander begegnen zu wollen. Nicht im Krieg des Gegeneinanders verloren zu gehen. Wahr zu nehmen, wenn dem so ist, es dem Raum gibt, sich neu zu begegnen.
    Zyklischem Prozess offen zu zeigen, auch wenn sich gewissem zu verschließen, manch anderem Raum gibt, das unsere Welt weiter werden lässt oder bewusst vergeben möchte.

    Manches will auch bewusst bleiben um anderes zu verdrängen.
    Wertschätzen warum dies so ist, nicht selbst verdrängen. 🙏🏼💫💜🌹🌊

    Einige sahen am Ende das Wertschätzen dessen was Heike Pourian, Daniel a.d.Mauer und wir Alle mit einbrachten: Es geht auch intellektuell, ‘körperlich und emotional’ als potentielle Kraftquelle anzuerkennen, was dem Leben dient.🥝🌹🌊

    Das bewusst werden mit langsamer Bewegung verbunden sei, war nicht wirklich Thema, sehe ich aber buddhistisch ähnlich.
    Nur sind viele nicht alltgl. in der Lee(h)re unterwegs, das zu begreifen auch logisch schneller dazu in der Lage dies leicht als gute Kraft zu erfassen. (°-°)
    🍓🍉

  10. Hier meine Geschichte ;-))

    Das Schloss, umgewandelt in einen BegegnungsOrt.
    Das Gold in unseren Eggen und Kanten zu finden.

    Im Alltag: Wichtiges mit Selbstmitgefühl würzen.
    Fürsorgekultur hegen und pflegen.
    -> Eine Runde heulen wie eine Wölfin – mich trösten und danach das Mittagessen kochen.
    -> Nach der Erleuchtungserfahrung Windeln wechseln (ob vom Kleinkind oder der Hochbetagten)
    und danach in der Geborgenheit des Moorsees baaden.

    Im Kuchen die Vielschichtigkeit des Menschseins ent-decken.

    In der Zukunft der wichtigsten Generation begegnen.

    In Verbundenheit und Grossem DANK Euch Allen und insbesondere dem Grossartigen Team, das den Raum behutsam öffnete, kraftvoll hielt und sanft Schloss.
    Menga

  11. Nicht vergessen! Ein fallender Baum macht mehr Krach als ein wachsender Wald! In diesem Sinn: Lasst und gemeinsam still weiterwachsen. Danke für dieses Stück Wald in dem ich Erholung gefunden habe. Uli aus dem Waldviertel

  12. ❤️ liches DANKE für Alle GEDANKEN IN SO TREFFLICHEN WORTEN, WO FREUDE UND SORGE SICH BERÜHREN KONNTEN 🦋
    DIE PIONEERS OF CHANGE MIT DIESEN GÄSTEN IN DIESEM ZAUBERHAFTEN ORT GIBT SCHON DEN BLICK FREI
    IN DIE NEUE WELT 🌱

  13. “Der Kuchen erneuert sich von unten und mit dem kleinen Finger kann man nicht viel heben.” – Diese und weitere gute Impulse nehme ich aus Goldegg mit. Die Berge haben geholfen die innere Weite tief in mir zu verankern. Und alles schwingt noch nach, obwohl der hektische und volle Alltag schon längst wieder begonnen hat. Danke an die pioneers fürs Raum ermöglichen und halten, das war wichtig.

  14. (: Möge auch dich meine in MorgenTauFrische durch RegenRhythmen empfangene, aufgeschriebene und auch dir geschenkte PoesiePerle mit Herzumarmung berühren, beleben, beglücken 🙂

    ***

    ICH BIN
    LIEBE VOLLES LEBEN

    ICH BIN
    FRIEDE LICHT
    FRIEUDEschöpferIn
    FRIEDEschafferIn
    FREUDEberufen

    ICH BIN
    WÜRDE VOLLES LEBEN
    EHRENamtLICHT
    SELBSTstendigeLIEBE

    ICH BIN
    FREIberufen
    FREIschafferIn
    FREIschöpferIn
    FREIES LICHT

    ICH BIN
    LIEBE VOLLES SEIN

    ***

  15. Diese sommer-auszeit war und ist für mich ein besonderer Höhepunkt. Ich sage bewusst Höhepunkt und nicht Wendepunkt. In diesen Tagen in Goldegg inmitten von 130 Gleichgesinnten bin auch ich zuerst verloren gegangen um beim Wiederfinden zu entdecken, dass ich mich nicht wenden muss. Viele Rückmeldungen haben meinen Weg des Wandels bestätigt.
    Jedoch ich muss ihn nicht alleine gehen wie bisher. Ich habe mich heute als Mitglied bei den pioneers angemeldet und freue mich auf viele gemeinsame Wege.

  16. Und ich spüre beim Lesen eurer Reflexionen eine große Sehnsucht Teil eurer Community zu sein. Herzlichen Dank, dass ihr so fein spüren und euch ausdrücken könnt, dass so eine Sehnsucht in mir spürbar wird – Teilgeberin zu sein.

  17. Hallo Ihr Lieben,

    es war sehr schön und inspirierend in Goldegg! Die Workshops am Nachmittag mit Alfred und Silvia, mit Stefan Kainz; die Worte und die Sanftheit von Natalie Knapp, das Jodeln mit Joseph und das Tanzprojekt… , wunderbare Gespräche beim Essen, innige Umarmungen, und dass ich auch ein bisschen was beitragen durfte mit 5Rhythmen und als DJ – und immer und immer wieder geht es um die Liebe – diese kosmische Kraft im Universum – Liebe-Volles Lauschen, Liebe-Volles Sich und andere Sein-Lassen, Erleben und SEIN Danke auch besonders an alle, die das ermöglicht haben!

  18. Ein grosses DANKE für die wunderbare Organisation, das stimmungsvolle Miteinander und all die liebevollen Begegnungen. Ich durfte erleben, wie Lebendigkeit über die Ufer treten und so zugleich Nährboden für andere werden konnte. Gibt es ein schöneres Glücksempfinden, als einem anderen Wesen etwas zu ermöglichen?

    Goldegg klingt in mir nach – als Herausgerufenwerden aus dem Alltäglichen, als bewusste Unterbrechung.

    Kürzlich begegnete mir das Wort Ekklesia mit seiner ursprünglichen Bedeutung: die Versammlung derer, die „herausgerufen“ wurden, um gemeinsam um das Wohl der Gemeinschaft zu beraten und zu entscheiden.

    Zusammen mit KI habe ich diesen Gedanken weitergesponnen:
    „Herausgerufen zur Ekklesia“ bedeutet für mich eine bewusst initiierte Unterbrechung des Gewohnten. Menschen überschreiten eine innere oder äussere Schwelle und treten in einen anderen Modus ein – achtsam, aufrichtig, gemeinschaftsbezogen. Sie kehren verändert, gestärkt und innerlich geformt in ihren Alltag zurück. Diese Unterbrechung ist kein Rückzug, sondern eine Qualifizierung: Was wir hören, sprechen, zusagen und symbolisch vollziehen, wird zu konkreten Schritten im Leben.

    Ich freue mich schon auf die nächste grosse gemeinsame Unterbrechung.

  19. Ihr lieben Menschen….Euer Mitteilen berührt mich sehr…..und ermöglicht mir einen facettenreichen Eindruck Eures Erlebens….und, auch wenn ich nicht dabei war, spüre ich Eure Energie, die Ihr mitnehmt…..ein verbunden Fühlen, das trägt…..so schöööön….

    Besondere Resonanz empfinde ich für die geschilderten Aspekte des “Verlorengehen”….. “in Zwischenräumen”, all die “lauten und leisen Tönen” zulassend und,daß….. “Das Wesentliche oft in den Pausen von den Pausen geschah”….das ist für mich pure Poesie….die Sprache der Seele….die mich einlädt, in meinen KörperRaum einzutauchen und den dadurch in Bewegung geratenen Empfindungen zu “lauschen”….in Stille und langsamer seiend…..läßt mich Regeneration erfahren….

    DANKE von Herzen und alles Liebe in die Runde,
    Dagmar

  20. Ich ward verloren,
    geboren und vergangen,
    nicht weit vom Weg,
    nicht weg vom Weit,
    am Weg zu meiner Zeit,
    am Weg in meiner Zeit.

    Gestillt das ewige Verlangen,
    nach Bangen und nach Heiterkeit,
    wo Menschen um die Ruhe rangen,
    wo Menschen keine Lieder sangen,
    wo Menschen kleine Lieder sangen.

    Zu hören war ich dann bereit
    die Stille, ohne Wille.
    Ich ward geboren, ich ward verloren
    in meiner Zeit.

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